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Universalkupplungen zeichnen sich durch ihre große Fähigkeit zum Ausgleich von Winkelfehlern aus, wobei unterschiedliche Konstruktionsdesigns unterschiedliche Betriebswinkelbereiche zwischen den beiden verbundenen Wellen ermöglichen. Durch die Nutzung ihrer einzigartigen mechanischen Struktur ermöglichen Universalkupplungen eine kontinuierliche Drehbewegung und eine zuverlässige Drehmomentübertragung, selbst wenn die Antriebs- und Abtriebswelle nicht auf derselben Achse ausgerichtet sind und in einem Winkel zueinander arbeiten. Zu ihren Hauptvorteilen gehören ein starker Winkelausgleich, ein kompakter Aufbau und eine hohe Übertragungseffizienz.
Im praktischen Einsatz universell einsetzbar Kupplungen Je nach dem von ihnen übertragenen Drehmoment werden sie im Allgemeinen in schwere, mittlere, leichte und kleine Typen eingeteilt. Universalkupplungen werden bei der Montage mit ausreichend Fett versorgt und benötigen zunächst keine zusätzliche Schmierung. Wenn eine Kupplung jedoch länger als sechs Monate gelagert wurde, sollte vor dem Einbau frisches Fett aufgetragen werden.
Die Schmierung der Universalkupplung sollte gründlich erfolgen – während der ersten Betriebsphase sollten die Lagerabschnitte einmal pro Woche geschmiert werden. Nachdem der normale Betrieb hergestellt ist, sollten die Lager alle drei Monate nachgefettet werden, während die Keilwellenverbindung alle sechs Monate geschmiert werden sollte.
Beim Nachfüllen von Fett in den Lagern sollte frisches Fett nachgefüllt werden, bis das alte Fett vollständig durch die Dichtungen herausgedrückt wird und neues Fett austritt.
In Hochgeschwindigkeits- und Schwerlast-Kraftübertragungssystemen sorgen einige Kupplungen auch für Dämpfung, Vibrationsdämpfung und eine verbesserte dynamische Leistung des Wellensystems. Eine Universalkupplung besteht aus zwei Hälften, die jeweils mit der Antriebswelle und der Abtriebswelle verbunden sind. In vielen mechanischen Übertragungssystemen werden Kraftgeräte über eine Kupplung mit der Arbeitsmaschine verbunden.
Jedes Gelenk kann in der Regel einen Arbeitswinkel von bis zu 45° aufnehmen und eignet sich für die Verbindung von Wellen mit relativ großen Achsabständen. Passfedernuten, Vierkantbohrungen oder Sechskantbohrungen können je nach Anwendungsanforderungen ebenfalls bearbeitet werden, und der Betriebswinkel zwischen den beiden Wellen darf während des Betriebs innerhalb des angegebenen Bereichs variieren.
Kreuzwellen-Universalkupplungen werden häufig zur Drehmomentübertragung in mechanischen Antriebssystemen in Branchen wie Metallurgie, Hebezeugen, technischem Transportwesen, Bergbau, Erdöl, Schiffbau, Kohle, Gummiverarbeitung, Papierherstellungsmaschinen und anderen Schwerindustrieanwendungen eingesetzt.