Informationszusammenfassung: Die Kupplung und die Welle nehmen im Allgemeinen eine Übergangspassung an, was zu geringen Störungen oder einem geringen Abstand führen kann. Bei Kupplungen mit längeren Naben kann eine lockerere Übergangspassung verwendet werden, da das Wellenloch relativ klein ist. Aufgrund der rauen und ungleichmäßigen Oberflächenbearbeitung kommt es nach der Montage natürlich zu Störungen. Wenn der Kupplungshersteller die Kupplung entfernt, darf sie nicht direkt mit einem Hammer darauf schlagen, sondern sollte mit einem Kupferstab gepolstert werden.
Die Kupplung und die Welle verwenden im Allgemeinen eine Übergangspassung, die zu geringen Störungen oder einem geringen Abstand führen kann. Bei Kupplungen mit längeren Naben kann eine lockerere Übergangspassung verwendet werden, da das Wellenloch länger ist. Die Oberfläche ist rau und uneben und führt nach der Montage natürlich zu einigen Störungen. Wenn der Kupplungshersteller die Kupplung entfernt, sollte diese nicht direkt mit einem Hammer geschlagen, sondern mit einem Kupferstab gepolstert werden.
Schlagen Sie auf die Kupplungsnabe und nicht auf die Außenkante der Kupplung, da diese leicht beschädigt werden kann. Beim Klopfen auf die Stirnfläche des Wellenlochs kann es leicht dazu kommen, dass das Wellenloch schrumpft, so dass die Welle nicht hindurchgehen kann; Durch Klopfen an die Außenkante des Gegenrads wird leicht die Ebenheit der Stirnfläche zerstört, was sich auf die Genauigkeit der Messung auswirkt, wenn später ein Fühlermessgerät zur Einstellung verwendet wird. Bei Kupplungen mit großen Störungen sollten diese vor dem Einbau beheizt werden.
Die Gelenke mit dem Leistungseingangsende sind jeweils mit dem oberen und unteren Ende der Hauptverbindungswelle verbunden. An den Gelenken, an denen die beiden Gelenke mit dem oberen und unteren Ende der Hauptverbindungswelle verbunden sind, handelt es sich bei beiden Gelenken um Nabenstrukturen mit verzahnten Zahnschlitzen. Die Hauptverbindungswelle Das obere und untere Ende der Hauptverbindungswelle sind Keilwellenstrukturen mit Schlüsselzähnen. Die Schlüsselzähne am oberen und unteren Ende des Hauptverbindungsschafts haben trommelförmige Zahnoberseiten, Zahnseiten und Zahnwurzeln. Die Schlüsselzähne am oberen und unteren Ende der Hauptverbindungswelle werden jeweils in die passenden Keilnuten der beiden Gelenke eingesetzt.
Bei einer geraden Welle stecken Sie den Schlüssel in die Keilnut auf der Welle. Das Ende des Schlüssels sollte nicht in das Ende des Schafts hineinragen oder einfallen. Es ist besser, bündig zu sein. Legen Sie die Installationsplatte in den Öltank, um ihn zu erhitzen. Achten Sie nach dem Erhitzen und Isolieren schnell auf die Positionsmarkierung. Bei der Montage auf der Welle sollten die Montageplatte und das Wellenende bündig sein. Vor der Installation sollten Sie das Innenloch der Montageplatte und den Außendurchmesser des Schafts sorgfältig prüfen, um sicherzustellen, dass die Oberfläche sauber und frei von Graten ist.